
Ich begrüße euch auf der Webseite der Jusos OWL. Hier findet ihr aktuelle News von den Jusos OWL und den einzelnen Mitgliedsverbänden in der Region OWL.
Mit roten Grüßen
Nils Brockschnieder
Regionalvorsitzender der Jusos OWL

Ich begrüße euch auf der Webseite der Jusos OWL. Hier findet ihr aktuelle News von den Jusos OWL und den einzelnen Mitgliedsverbänden in der Region OWL.
Mit roten Grüßen
Nils Brockschnieder
Regionalvorsitzender der Jusos OWL
Zum Ausgang der Integrationsratswahlen in Minden erklären der stellv. Vorsitzende der Jusos Minden-Lübbecke Jens Vogel und der Vorsitzende der Jusos Minden Daniel Schumann:
Die Jusos gratulieren alle gewählten Mitglieder des ersten Mindener Integrationsrates und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer wichtigen Arbeit.
Der Integrationsrat muss in den kommenden Jahren für sich werben und muss auch von der Politik ernstgenommen werden. Denn die Räte übernehmen eine wichtige Rolle bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.
Die Wahlbeteiligung am Sonntag hat aber auch gezeigt, dass der Integrationsrat bei den betroffenen Menschen noch nicht die erforderliche Akzeptanz hat. Eine erfolgreiche Arbeit der Integrationsräte im Interesse der Menschen könnte ihre Akzeptanz in den kommenden Jahren verbessern und für die Menschen in anderen Städten ein Vorbild sein, um sich in Ausländerbeiräten zu engagieren.
Die Landespolitik ist aber auch gefragt, denn sie muss die Mitwirkungsmöglichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund verbessern, denn das gehört auch zum Integrationsprozess.
Die Jusos und die NRWSPD fordern schon seit Jahren ein kommunales Wahlrecht für alle Ausländer, aber dies wird bisher von der schwarz-gelben Landesregierung abgeblockt.
Veröffentlicht am 09.02.2010
Schrecklich-schönes Landleben: Jusos starten Online-Umfrage
Warburg. Sie sind jung und wollen es wissen: Was denkt die Jugend über das Leben in der Heimat? Eine Kernfrage, die nicht einfach mit gut oder schlecht zu beantworten ist. Die Jusos aus Warburg und Borgentreich wollen jetzt nachhaken. Sie haben einen 50 Punkte umfassenden Online-Fragenkatalog ausgearbeitet, der ab heute im Netz steht. Vor den Klicks mussten die Jusos aber erst Klinken putzen gehen.
Neun Warburger Schulen haben der stellvertretende Vorsitzende David Stolze und Pressesprecher Claas Dohmann von den Jusos Warburg-Borgentreich abgeklappert, um ihr Projekt vorzustellen. „Es geht um die Zufriedenheit von Jugendlichen im Warburger Land“, sagt David Stolze. Gefragt wird unter anderem nach Busverbindungen, Ausbildungsmöglichkeiten, Wahlverhalten und Freizeit-Angeboten für die Jugendlichen in der Region.
Veröffentlicht am 28.01.2010
Nach Auftrag an Stadtverwaltung für Jugendkongress
Paderborn. Die Jugendorganisation der SPD zeigt sich enttäuscht über die bisherige Entwicklung zum Thema Jugendparlament. Der Rat hatte in der vergangenen Woche beschlossen, dass die Stadtverwaltung auf Grundlage des Koalititonsvertrages von CDU und FDP einen Vorschlag für die Etablierung eines Stadtjugendkongresses erarbeitet.
Nachdem „selbst die CDU und deren Junge Union die Notwendigkeit erkannt“ hätten, die Jugend am politischen Prozess teilhaben zu lassen, drohe nun ein Abdriften in parteipolitsches Gezanke, so André Kirwald, Vorsitzender der Jusos im Kreis.
Veröffentlicht am 27.01.2010
Im Rahmen der Wahlkampfmanufaktur der NRW Jusos trafen sich am Sonntag VertreterInnen von politischen Jugendorganisationen und Gewerkschaften in Düsseldorf, um über die jeweiligen Anforderungen an ein linkes Reformprojekt und eine mögliche rot-rot-grüne Zusammenarbeit für Nordrhein-Westfalen zu diskutieren.
Der Landesvorsitzende der NRW Jusos, Christoph Dolle, zeigte sich nach einer spannenden, intensiven und teilweise kontroversen Debatte zuversichtlich, mit der Landtagswahl im Mai einen grundsätzlichen Politikwechsel in der Landespolitik herbeiführen zu können.
„Ich sehe durchaus eine breite Übereinstimmung in unseren bildungspolitischen und arbeitsmarktpolitischen Positionen”, fasste der Jusochef die inhaltliche Debatte zusammen. „Die Diskussion hat gezeigt, dass sowohl die Grüne Jugend, als auch solid und die DGB-Jugend in vielen Politikfeldern unseren Kurs teilen: So etwa bei der Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn, einem klaren Bekenntnis zum Atomausstieg, der Abschaffung sämtlicher Bildungsgebühren sowie der verbindlichen Einführung von Ganztags- und Gemeinschaftsschulen. Weiteren Gesprächsbedarf sehen wir hingegen besonders im Bereich der Energiepolitik.“
Veröffentlicht am 25.01.2010
André Kirwald zur CDU Paderborn und die Jugend
Beim Neujahrsempfang der CDU in Paderborn kündigte deren Ortsunionsvorsitzender Bernd Schulze-Waltrup laut einer hiesigen Zeitung vom 25.01.’10 an, “um Wähler zurück zu gewinnen, müsse man ehrlich sein, flexibel in der Problemerkennung und auf junge Menschen zugehen, auch mit Medien, wie Facebook und Twitter.”
Hierzu kann ich nur sagen, dass selbst die besten Medien nichts nutzen, wenn man nichts zu sagen hat. Statt einfach nur pseudo-moderne Schlagworte in den Raum zu werfen, sollte die Union lieber einmal einen konstruktiven und sinnvollen Entwurf zum Jugendparlament vorlegen. Wenn man wirklich plant, ehrlich zu sein, wäre es nur konsequent zu sagen, bisher hielt man es aus Arroganz mit einer absoluten Mehrheit im Rücken nicht notwendig, in Dialog zu treten. Aber wer weiss schon, was es heißt, flexibel in der Problemerkennung zu sein? Nur die Probleme erkennen, die man auch sehen möchte?
Veröffentlicht am 25.01.2010
Felix Eggersglüß kritisiert das Fahrradverbot
Die Gütersloher Politik hat es am Donnerstag einstimmig entschieden: Ab März wird die Fußgängerzone in der Berliner Straße - vom Marktplatz bis zur Schulstraße - von 9 bis 19 Uhr für Fahrradfahrer gesperrt. Soviel zu den geschaffenen Fakten. Die Grundlage dieses ungewöhnlichen Allparteienkonsenses kann ich mir aber nicht erklären.
Ich frage mich: Ist die Gütersloher Innenstadt immer überlaufen und werden Fußgänger täglich angefahren? Oder gab es schlimme Einzelfälle, die ein solches Verbot rechtfertigen? Ist gegenseitige Rücksichtnahme zwischen Fußgängern und Fahrradfahrern in unserer Stadt nicht möglich?
Nein! Die Behauptungen, die diesen Fragen zugrunde liegen, kann man alle entschieden verneinen. Soweit ich es in Erfahrung bringen konnte, hat es nie besondere Vorfälle dieser Art geben. Das sieht auch die Gütersloher Polizei so, die den im Rat vertretenden Parteien
sogar erläuterte, dass Radfahrer nicht für ein höheres Unfallrisiko in der Innenstadt sorgen.
Veröffentlicht am 22.01.2010
Zum Zwischenfall in der Urananreicherungsanlage Gronau erklärt Christoph Dolle, Landesvorsitzender der NRW Jusos:
„Schwarz-Gelb steht im Bund und im Land für den energiepolitischen Wahnsinn. Die Atomkraft ist und bleibt ein gefährliches Spiel mit unkalkulierbaren Risiken. Durch die rückwärtsgewandte Politik gefährdet die Landesregierung die Gesundheit der Menschen in NRW und unsere Spitzenposition bei innovativen und nachhaltigen Energiekonzepten. Für die NRW Jusos ist klar: Am Atomausstieg muss festgehalten werden.“
Veröffentlicht am 22.01.2010
Standpunkt von Jens Vogel zur Afghanistan-Position der Bundes-Jusos
Ich bin eigentlich oft einer Meinung mit der Juso-Bundesvorsitzenden Franziska Drohsel. Allerdings in der Afghanistan-Frage sehe ich oft Unterschiede in der Position zum Bundesvorstand.
Es ist richtig, dass es einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan geben und dieser Abzug schrittweise erfolgen muss. Aber die Einleitung eines Rückzuges bis 2011 ist zu früh, vorallem vor dem Hintergrund, dass viele Fragen noch offen sind, die noch nicht geklärt wurden. Das Land befindet sich noch immer in einer instabilen Lage und auch die Taliban gewinnen wieder an stärkeren Einfluss.
Die afghanische Regierung muss in Verhandlungen mit den Stammesführern und mit den Taliban treten, um eine Stabilisierung des Landes zu erreichen. Denn ohne diese Gruppen einzubinden, kann es keine Stabilität im Land geben und damit wären Anstrengungen des zivilen Aufbaus auf gut Deutsch “für die Katz”!
Veröffentlicht am 22.01.2010
Am zweiten Januar-Wochenende fand in Detmold die Regionalkonferenz der Jusos in der Region OWL statt – Die einen Generationswechsel bei den Jusos in Ostwestfalen-Lippe einleitet hat.
Denn nach 11 Jahren an der Spitze der JusosOWL kandidierte Christoph Dolle, aus Warburg, nicht mehr für den Vorsitz der Regional-Jusos und auch sein bisheriger Stellvertreter Karsten Dogar kandidierte nicht mehr für den Regionalvorstand. Christoph Dolle wird aber als Landesvorsitzender der NRWJusos weiter dem Regionalvorstand beratend angehören.
Christoph Dolle machte in seinen Rechenschaftsbericht deutlich, dass die JusosOWL, trotz der Strukturreformen der SPD in NRW, ein starkes Gewicht innerhalb des Landesverbandes haben und ein verlässlicher Partner für die Jusos und der SPD in NRW sind und dies auch zukünftig sein werden.
Auch in der der Region OWL haben sich die Jusos durch ihre Arbeit in der SPDOWL und deren Gliederungen ein gutes Ansehen erarbeitet. Dies hat auch dazu geführt, dass die Jusos stimmberechtigt im Regionalvorstand vertreten sind und Antragsrecht in der SPDOWL besitzen.
Das Thema „Europapolitik“ ist gerade durch die Jusos in den Fokus der Partei geraten, dazu hat der gemeinsame Arbeitskreis „Europa“ beigetragen. Auch der Europawahlkampf der maßgeblich von den Jusos organisiert wurde, hat dazu beigetragen, dass die Jusos wahrgenommen werden. Über 350 Veranstaltungen konnten organisiert werden.
Auch bei der anstehenden Landtagswahl am 09.05.2010 können die Jusos Aufmerksamkeit erlangen, denn in der Region gibt es mit Dennis Maelzer (Kreis Lippe) und Alexandra Wend (Bielefeld) und einen Kandidaten aus Paderborn drei Landtagskandidaten aus den Reihen der Jusos.
Veröffentlicht am 17.01.2010
Vom 08.01.2009 bis 09.01.2009 findet in Detmold die Regionalkonferenz der Jusos OWL statt. Diese Regionalkonferenz steht für die Erneuerung der Jusos in der Region OWL, denn es soll eine neue Generation von Jusos den Gestaltungstab übernehmen.
Der bisherige Regionalvorsitzende der Jusos OWL, Christoph Dolle kandidierte nicht mehr für den Vorsitz der Regional-Jusos und auch sein bisheriger Stellverteter Karsten Dogan tritt nicht mehr an.
Neben der ersten Antragsberatung stand am Samstag, ein Inpulsreferat des NRWSPD-Generalsekretärs Michael Groschek, welches er im Rahmen des Kreisparteitages der SPD Lippe, auf der Tagesordnung. Der Generalsekretär schwor die Delegierten auf einen harten Landtagswahlkampf ein, aus dem die NRWSPD gestärkt hervorgehen soll.
Christoph Dolle machte in seinen Rechenschaftsbericht deutlich, dass die JusosOWL, trotz der Strukturreformen der SPD, ein starkes Gewicht innerhalb des Landesverbandes haben und ein verlässlicher Partner für die Jusos und der SPD in NRW sind und dies auch zukünftig sein werden.
Veröffentlicht am 08.01.2010
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Auf unserer Wahlkampfmanufaktur in Düsseldorf haben wir euch gefragt, wie eurer NRW von morgen aussehen sollte. Hier kommen eure Antworten!
WeiterlesenNach einem Vortrag über die Steinkohleförderung in Deutschland und einer Sicherheitseinweisung ging es im Schacht 8 mit dem Korb nach unten bis auf ca. 1.200m Tiefe. Der Korb fährt dabei mit einer Geschwindigkeit von 8 m/s abwärts.
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