
Ich begrüße euch auf der Webseite der Jusos OWL. Hier findet ihr aktuelle News von den Jusos OWL und den einzelnen Mitgliedsverbänden in der Region OWL.
Mit roten Grüßen
Nils Brockschnieder
Regionalvorsitzender der Jusos OWL

Ich begrüße euch auf der Webseite der Jusos OWL. Hier findet ihr aktuelle News von den Jusos OWL und den einzelnen Mitgliedsverbänden in der Region OWL.
Mit roten Grüßen
Nils Brockschnieder
Regionalvorsitzender der Jusos OWL

Die Errichtung von zusätzlichen Kampfdörfern und Panzerstraßen in der Senne führt zu einer weiteren Zerstörung der einzigartigen Naturlandschaft Senne, zu erheblichen Lärmbelästigungen der Bevölkerung und anhaltenden Straßensperrungen.
Dagegen wehren wir uns!
Beteiligen Sie sich an der Petition gegen neue Kampfdörfer
Veröffentlicht am 28.02.2010
Jusos und Julis äußern gemeinsam Protest
Gemeinsam für Bildung: Die Gütersloher Jusos und Julis haben sich zusammen gegen die Bibliotheken-Kürzungen positioniert. „Bildung ist die einzige Investition, die sich auf jeden Fall rentiert“, betont Dennis Selent, Kreisvorsitzender der Jusos, der damit die Zustimmung der 10 anwesenden Jugendlichen findet.
Niklas Seggewiß von den Julis hat ebenfalls kein Verständnis dafür, dass ausgerechnet dieser Bereich für Kürzungen und angebliche „Generationengerechtigkeit“ herhalten soll: „Für zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg müssen wir doch sehen, dass wir auch in 20 Jahren wettbewerbsfähig sind. Das versteht doch jedes Kind“.
Das Kopfschütteln in der Runde fasste Felix Eggersglüß, Vorsitzender der Gütersloher Juso-AG, in Worte: „Wie kann die selbsternannte grüne ,Bildungspartei‘ so was verantworten?“ Schließlich würden mit den Kürzungen in Höhe von 700.000 Euro bis 2014 die Schulbibliotheken de facto geschlossen - betriebsbedingte Kündigungen seien unvermeidlich.
Philip Lendzwa von den Gütersloher Julis: „Es ist doch eine zum Himmel schreiende Unehrlichkeit, dass die Ratsmehrheit von CDU, Grünen und UWG noch nicht einmal zu ihren Kürzungen steht. Sie wälzt sie auch noch auf die Verwaltung ab“.
Veröffentlicht am 15.03.2010
Wahlkampfmanufaktur der JusosOWL
Am vergangenen Wochenende haben sich zahlreiche Jusos aus den einzelnen Unterbezirken und Kreisverbänden der JusosOWL im Gut Bustedt in Hiddenhausen versammelt um an der Wahlkampfmanufaktur der JusosOWL in Zusammenarbeit mit dem Landesverband NRW teilzunehmen.
Im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahl am 09.05.2010 haben sich die Teilnehmer mit zentralen Kampagnenbausteine der NRWJusos: "Soziales NRW"‚ "Bildung" und "Arbeit, Umwelt und Energie" und dem NRWSPD-Wahlprogramm in einzelnen Workshops beschäftigt.
Die Teilnehmer des Workshops "Gute Arbeit" beschäftigten sich unter anderem mit dem Themen "Gute Ausbildung", "gerechte Löhne" und die Teilnehmer waren sich einig, dass zu "guter Arbeit" ein gerechter Lohn gehört, aber auch Aufstiegsmöglichkeiten für die Mitarbeiter innerhalb der Unternehmen geschaffen und Arbeitnehmerrechte gestärkt werden müssen. Deshalb werde sich die NRWSPD und die NRWJusos für Mindestlöhne einsetzen.
Veröffentlicht am 15.03.2010
Kreis Höxter/Beverungen. Ein auf der Kreiskonferenz der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten im Kreis Höxter festgelegter Arbeitsschwerpunkt beschäftigt sich mit dem Thema Energiepolitik. Deshalb hat der Juso-Arbeitskreis Atompolitik in Kooperation mit dem Juso-Kreisverband Paderborn zu einem Kernkraftwerksbesuch in Beverungen-Würgassen geladen, bei dem auch SPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Unruhe teilgenommen hat.
Das Kernkraftwerk Würgassen (KKW) wird seit der Abschaltung am 26. August 1994 zur „grünen Wiese“ zurückgebaut. Bei insgesamt zwei interessanten Führungsterminen konnten nicht nur die Arbeiten im Werk beobachtet, sondern auch politische Argumente gegen eine Verlängerung der Reaktorlaufzeiten anderer Kernkraftwerke mit der Betreibergesellschaft E.ON erläutert werden.
Veröffentlicht am 14.03.2010
Bürener Arbeitsgruppe gegründet
Büren. Wie ernst die Gründung der Bürener Jungsozialisten (Juso-AG) genommen wurde, war an den Gästen zu erkennen: Dabei waren Wolfgang Scholle vom SPD-Kreisvorstand, Juso-Kreisvorsitzender Andre Kirwald, die SPD-Landtagskandidaten Jonas Wagener für Paderborn Stadt und Nuri Ayaz Kandidat für das Paderborner Land oder Bürens SPD-Chef Peter Salmen und eine Reihe Mitglieder der Bürener SPD Stadtratsfraktion.
Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Oliver Salmen (20) aus Ahden gewählt. Seine Stellvertreterin heißt Johanna Bambeck (19) aus Steinhausen. Ergänzt wird der Vorstand durch Alexander Planken (23) aus Büren als Schriftführer. Bei der Diskussion über die Aufgaben war man sich einig, dass nicht die großen Themen dieser Welt das alleinige neue Aufgabenfeld sein können, sondern man sich besonders der aktuellen Themen im engeren Umfeld annehmen muss. Der Vorsitzende Salmen hob die Themen Bildung und Ausbildung hervor. Überfällig sei ein Bürener Jugendbeirat.
© 2010 Neue Westfälische
Paderborner Kreiszeitung, Montag 01. März 2010
Veröffentlicht am 06.03.2010
Dennis Selent, Juso-Vorsitzender des Kreises Gütersloh, zu den Streichungen im Bildungs- und Jugendbereich in der Stadt Gütersloh
„Die Stärke eines Volkes misst sich am Wohl der Schwachen“ heißt es in der Präambel der Schweizer Verfassung. Es ist zu hoffen, dass die zukünftigen Generationen Gütersloher Kinder und Jugendlicher dieses Maß anlegen, wenn sie politischen Entscheidungen der Gütersloher Plattform aus CDU, Grünen und UWG in Gütersloh bewerten. Denn schon heute sieht das Ergebnis beschämend aus...
Mehrere Sparanträge hat die "Plattform plus" aus CDU, Grünen und UWG im Jugend- und Bildungsbereich jetzt durchgebracht: Ihre Fraktionsmitglieder verunglimpften alle Kürzungsgegner in den Ausschüssen als "verantwortungslos", "sparunwillig" und "feige". Dabei hat zumindest die SPD einen Gegenfinanzierungsvorschlag auf den Tisch gelegt. Dieser Vorschlag hätte Gütersloh die Bibliotheken erhalten und einen Nothaushalt erspart. Die Kritik ist bei den rigorosen Kürzungen im Bildungsbereich absolut berechtigt. Das weiß man aus den Sonntagsreden der Bildungspolitiker aller Parteien – insbesondere der Grünen!
Veröffentlicht am 05.03.2010
Jusos Wer im Glashaus sitzt..... Jusos haben eigene Definition von „regierungsunfähig“
Die Jusos Bünde-Kirchlengern reagieren mit Verwunderung auf die Aussage der Bünder CDU über die fehlende Regierungsunfähigkeit „der Linken“. „Wir sind der Meinung, dass Herr Heidkamp und Herr Bollenbach selber viel zu sehr im Glashaus sitzen“, so Silas Hunneck Sprecher der Jusos Bünde-Kirchlengern. Diese Phrase über die Regierungsunfähigkeit ist in der Vergangenheit immer wieder gefallen. Jedoch ohne sie genauer zu definieren oder mit Leben zu füllen.
So sind Parteien, deren Bürgermeister einen Haushalt mit Rekordschulden vorlegt (ohne einen einzigen Vorschlag zur Senkung des Defizits), der mit den Schultern zuckt und vorschlägt doch nächstes Jahr mit dem Sparen zu beginnen, regierungsunfähig. Was ist mit Parteien, die im Bundesrat für Steuersenkungen für Hoteliers stimmen und dies nach nur wenigen Wochen wieder in Frage stellen? Wie regierungsfähig sind überhaupt Parteien, die ihren Koalitionspartner ständig scharf in der Öffentlichkeit kritisieren? Sind Parteien regierungsfähig, die von ihrem Koalitionspartner, der sie sehr gut kennen sollte, als regierungsfähig beschrieben werden, oder sind nur die koalitionsinternen Kritiker regierungunfähig? Ist eine Ratsfraktion, die in aller Öffentlichkeit ihren Fraktionsvorsitzenden demontiert regierungsfähig? Gilt dies auch für Fraktionen, denen ein großer Teil ihrer Spitzenkandidaten durch interne Streitereien abhanden kommt? Oder für Parteien, die (noch im Amt) ihre eigene Bürgermeisterin kritisieren oder andersherum?
Veröffentlicht am 02.03.2010
Zur heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zur Vorratsdatenspeicherung erklärt Christoph Dolle, Landesvorsitzender der NRW Jusos:
„Die NRW Jusos begrüßen die heutige Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen endlich nicht mehr unter Generalverdacht gestellt werden. Die bereits gesammelten Daten müssen gelöscht werden, auch um möglichem Missbrauch vorzubeugen. Damit ist die bisherige Datensammelwut zumindest vorläufig am Ende.
Wenn sich nun Unions-Politiker wie Herr Bosbach hinstellen und das Urteil öffentlich anfechten, ist das eine Respektlosigkeit gegenüber der souveränen Entscheidung der Richterinnen und Richter. Das Urteil ist auch ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Legislative: Leider musste wieder einmal das höchste deutsche Gericht den Parlamentariern des Bundestages Nachhilfe beim Umgang mit den Grundrechten geben.“
Veröffentlicht am 02.03.2010
NRW Jusos unterstützen Kampagne der Falken gegen Kinderarmut
In NRW gilt jedes vierte Kind als arm. Eine Situation, die so nicht hinnehmbar ist. Die „Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken in NRW“ hat daher eine Kampagne gegen Kinderarmut gestartet.
Hierzu erklärt Christoph Dolle, Landesvorsitzender der NRW Jusos:
"Wir NRW Jusos unterstützen die Kampagne "Armut macht Wut" der Falken in NRW ausdrücklich und teilen die Forderungen im Kampf gegen Kinderarmut. Seit dem 4. April 2009 ist der Staatenbericht zum Stand der Umsetzung der Kinderrechtskonvention in Deutschland fällig. Die Bundesregierung hat ihn bis heute noch nicht vorgelegt. Die Kinderrechte gehören endlich ins Grundgesetz!
Auch Jürgen Rüttgers hat seine Hausaufgaben noch nicht gemacht: Wo bleibt der neue Sozialbericht für NRW? Aktuelle Daten über die Armut von Kindern und Jugendlichen sollen erst nach den Wahlen herauskommen. Hat der Ministerpräsident etwas zu verbergen?
Es muss sich noch viel tun: Wir brauchen eine Grundsicherung für Kinder und Jugendliche, ein kostenfreies Mittagessen für alle in Kitas und Schulen, kostenlose Zugänge zu Betreuungsplätzen und eine bessere Verzahnung von Bildungs-, Sozial- und Familienpolitik, um ein effektives Netzwerk gegen Kinderarmut zu schaffen.“
Links:
"Armut macht Wut" - Kampagne der Falken in Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht am 27.02.2010
Der Landtagswahlkampf steht vor der Tür! Am 9. Mai 2010 sind die Bürgerinnen und Bürger von Nordrhein- Westfalen aufgerufen, einen neuen Landtag zu wählen. Dabei wird es um mehr gehen, als nur um einen neuen Ministerpräsidenten! Wenn die schwarz-gelbe Landesregierung kippt, verlieren die Unions- Parteien und die Liberalen ihre Mehrheit im Bundesrat. Und nur dann können weitere Gesetze aus Berlin gestoppt werden, die unsere Kommunen schaden und nur eine kleine Klientel bedienen.
Auf ihrer letzten Sitzung begrüßten die Versmolder Jusos den SPD- Landtagskandidaten Georg Fortmeier. Er nutzte die Gelegenheit, sich und seine Themen bei den Jungsozialisten vorzustellen und mit ihnen über ihre Möglichkeiten beim Werben um jede Stimme zu sprechen.
Veröffentlicht am 23.02.2010
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