Jusos Lippe- Der Klimagipfel ist eine Enttäuschung

Jusos

Die Jusos Lippe blicken mit großer Enttäuschung auf den letzte Woche beendeten Klimagipfel in Kopenhagen. Das auf diesem Klimagipfel beschlossene Programm ist völlig unzureichend. Die dort vereinbarten Absichtserklärungen stehen nicht im Einklang mit den politischen Grundsätzen zur Klimafrage der Jusos und der SPD. Der gescheiterte Klimagipfel von Kopenhagen zeigt erhöhten politischen Handlungsbedarf.

Die Jusos Lippe blicken mit großer Enttäuschung auf den letzte Woche beendeten Klimagipfel in Kopenhagen. Das auf diesem Klimagipfel beschlossene Programm ist völlig unzureichend. Die dort vereinbarten Absichtserklärungen stehen nicht im Einklang mit den politischen Grundsätzen zur Klimafrage der Jusos und der SPD. Der gescheiterte Klimagipfel von Kopenhagen zeigt erhöhten politischen Handlungsbedarf. Vor diesem Hintergrund sehen sich Jusos und SPD in der moralischen Pflicht, das politische Handeln in der Klimafrage mit in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten zu stellen.
Vor diesem Hintergrund ist die Äußerung der Bundeskanzlerin nicht tragbar, dass die vereinbarten Absichtserklärungen von Kopenhagen klimapolitisch einen Anfang darstellen.
Die Aufgabe der Bundesregierung im Verbund mit den europäischen Partnern wäre gewesen, Druck auf Staaten wie die USA und China auszuüben. Stattdessen haben wir einen strahlenden chinesischen Regierungschef Wen Jiabao, der den Sieg der Egoisten in der Klimafrage verkünden darf.
Die Jusos Lippe schließen sich viel mehr der Meinung von Heiko Maas, SPD-Landesvorsitzender des Saarlandes, an und zitieren aus seiner Pressemitteilung:

„Mehr Klimaschutz ist auch eine große Chance für Deutschland, die Wirtschaftskrise zu überwinden. Denn gerade Deutschland kann mit seinem Know How in der Umwelttechnik und in der Energieeffizienz auch arbeitsmarktpolitisch von mehr Klimaschutz profitieren. Wir müssen die Chancen des Jobmotors Umweltschutz jetzt offensiv nutzen. Gerade auch vor diesem Hintergrund muss die schwarz-gelbe Bundesregierung offensiver und entschlossener
auftreten und unmissverständlich alle internationalen Kontakte in die Waagschale werfen.“

Dieses Zitat drückt die Forderungen der SPD und der Jusos aus. Es definiert zugleich einen Maßstab für eine zukunftsorientierte Politik, die klare Ziele für die Bundesbürger und Europa setzt.

Der Klimagipfel in Kopenhagen endete mit einer Gewissheit: Man hat sich auf das Minimum des Möglichen und das Optimum des Zumutbaren geeinigt!

 
 

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News der JusosNRW

Auf der Landeskonferenz in Bielefeld haben sich die NRW Jusos neu aufgestellt.

Der neue Vorstand der NRW Jusos besteht aus folgenden Personen:

Ich bedanke mich für das große Vertrauen der Delegierten und freue mich, gemeinsam mit dem gesamten Verband die kommenden Aufgaben angehen zu dürfen.

Wir müssen endlich allen Jugendlichen in unserem Land die gleichen Chancen auf Bildung, sozialen Aufstieg und kulturelle Teilhabe ermöglichen. Wir brauchen einen besseren Schutz und mehr Rechte für Auszubildende und PraktikantInnen. Hierbei setzen wir auch auf den intensiven Dialog mit Gewerkschaften, NGOs und anderen Jugendorganisationen.

Angela Merkel ist vor der Macht der Energieriesen eingeknickt und bietet den Atomkonzernen im Gegenzug zur Brennelementesteuer längere Laufzeiten. Das beweist, dass die Stromkonzerne die Politik bestimmen, und nicht umgekehrt. Das ist Lobbyismus im schlechtesten Sinne. Denn: Keiner braucht mehr die Kernenergie. Schon gar nicht zur Versorgungssicherheit, denn Deutschland exportiert Strom, produziert also mehr Energie, als im Land gebraucht wird.

09.08.2010 00:00
Gedenken an Nagasaki.
Am Vormittag des 9. August 1945 fiel eine Atombombe auf Nagasaki, nur 3 Tage nach dem ersten Abwurf auf die Stadt Hiroshima.
Die beiden Atombomben töteten unmittelbar 92.000 Menschen. Weitere 130.000 Menschen starben in den darauf folgenden Wochen und Monaten, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach.

 

Stark gegen Rechts

 

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