Nacktscanner schaffen keine Sicherheit

Jusos

Zu den Forderungen aus Union und FDP, deutsche Flughäfen mit sog. Nacktscannern auszustatten, erklärt Christoph Dolle, Landesvorsitzender der NRW Jusos:

„Die NRW Jusos lehnen die Einführung von Körperscannern an Flughäfen entschieden ab. Der Einsatz von bildgebenden Verfahren stellt einen massiven Eingriff ins allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Intimsphäre und den Datenschutz von Flugpassagieren dar. Die gesundheitlichen Risiken bleiben dabei ebenso offen wie die Frage, ob sich durch immer mehr Überwachung, Ausspitzlung und Datensammelwut tatsächlich ein realer Gewinn an Sicherheit erzielen lässt.

Der Gesetzgeber muss vielmehr darauf achten, dass das Gleichgewicht zwischen vermeintlicher Sicherheit und Freiheit nicht immer weiter auseinander driftet. Die Maßnahmen der letzten Jahre haben vor allem eines bewirkt: Volle Kassen bei Unternehmen, die Sicherheitstechnik anbieten.“

 
 

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11.09.2010, 14:00 Uhr AK Umwelt und Energie

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News der JusosNRW

Auf der Landeskonferenz in Bielefeld haben sich die NRW Jusos neu aufgestellt.

Der neue Vorstand der NRW Jusos besteht aus folgenden Personen:

Ich bedanke mich für das große Vertrauen der Delegierten und freue mich, gemeinsam mit dem gesamten Verband die kommenden Aufgaben angehen zu dürfen.

Wir müssen endlich allen Jugendlichen in unserem Land die gleichen Chancen auf Bildung, sozialen Aufstieg und kulturelle Teilhabe ermöglichen. Wir brauchen einen besseren Schutz und mehr Rechte für Auszubildende und PraktikantInnen. Hierbei setzen wir auch auf den intensiven Dialog mit Gewerkschaften, NGOs und anderen Jugendorganisationen.

Angela Merkel ist vor der Macht der Energieriesen eingeknickt und bietet den Atomkonzernen im Gegenzug zur Brennelementesteuer längere Laufzeiten. Das beweist, dass die Stromkonzerne die Politik bestimmen, und nicht umgekehrt. Das ist Lobbyismus im schlechtesten Sinne. Denn: Keiner braucht mehr die Kernenergie. Schon gar nicht zur Versorgungssicherheit, denn Deutschland exportiert Strom, produziert also mehr Energie, als im Land gebraucht wird.

09.08.2010 00:00
Gedenken an Nagasaki.
Am Vormittag des 9. August 1945 fiel eine Atombombe auf Nagasaki, nur 3 Tage nach dem ersten Abwurf auf die Stadt Hiroshima.
Die beiden Atombomben töteten unmittelbar 92.000 Menschen. Weitere 130.000 Menschen starben in den darauf folgenden Wochen und Monaten, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach.

 

Stark gegen Rechts

 

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