Brandner lobt Engagement und wachsende Mitgliederzahlen

Jusos


Politischen Nachwuchs fördern und einbeziehen

Kreis Gütersloh/Berlin. „Die Förderung der politischen Jugendarbeit ist wichtig, denn nur wenn sich junge Menschen interessieren und engagieren, bleibt Demokratie lebendig“, weiß der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Brandner. Daher freut sich Brandner besonders über die Lebendigkeit der SPD-nahen Jungsozialisten aus dem Kreis Gütersloh, die sich mit zahlreichen Ideen und viel Engagement in seinen Bundestagswahlkampf eingebracht haben. Für diese Unterstützung bedankte sich der SPD-Abgeordnete für den Kreis Gütersloh nun mit einer Einladung in die Hauptstadt.

Besonders erfreut hörte Klaus Brandner die Berichte über gestiegene Mitgliederzahlen der Jusos im vergangenen Jahr. „Das zeigt, dass sich Jugendliche trotz aller Gegenreden engagieren, wenn sie für ihre Gedanken und ihr Engagement Raum bekommen. Das gilt insbesondere für Parteien.“ Deswegen haben Klaus Brandner und die SPD im Kreis Gütersloh eine „Kommunalakademie“ entwickelt, mit der die Kompetenzen von politisch engagierten Bürgern und Jugendlichen ausgebaut werden soll.

In Berlin ging es für die Jugendlichen aber vor allem um eine ausführliche Besichtigung des Reichstagsgebäudes und um einen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebes. Daher nahm sich Klaus Brandner viel Zeit, den jungen Politikern seine Wirkungsstätte zu zeigen und ihnen ihre Fragen zu beantworten. Dabei ging es sowohl um die neue Rolle der SPD in der Opposition, als auch um die Arbeit der neuen Regierung, die Klaus Brandner mit Blick auf die Neuverschuldung im Rahmen des Wachstumsförderungsgesetzes einen „Fehlstart auf Kosten der Jugend“ nennt.

„Ein rundum gelungener Ausflug“, berichtete Dennis Selent, Kreisvorsitzender der Jusos in Gütersloh, stellvertretend für die Reisegruppe. „Wir freuen uns, dass Klaus Brandner sich immer wieder Zeit für uns nimmt.“

 
 

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News der JusosNRW

Auf der Landeskonferenz in Bielefeld haben sich die NRW Jusos neu aufgestellt.

Der neue Vorstand der NRW Jusos besteht aus folgenden Personen:

Ich bedanke mich für das große Vertrauen der Delegierten und freue mich, gemeinsam mit dem gesamten Verband die kommenden Aufgaben angehen zu dürfen.

Wir müssen endlich allen Jugendlichen in unserem Land die gleichen Chancen auf Bildung, sozialen Aufstieg und kulturelle Teilhabe ermöglichen. Wir brauchen einen besseren Schutz und mehr Rechte für Auszubildende und PraktikantInnen. Hierbei setzen wir auch auf den intensiven Dialog mit Gewerkschaften, NGOs und anderen Jugendorganisationen.

Angela Merkel ist vor der Macht der Energieriesen eingeknickt und bietet den Atomkonzernen im Gegenzug zur Brennelementesteuer längere Laufzeiten. Das beweist, dass die Stromkonzerne die Politik bestimmen, und nicht umgekehrt. Das ist Lobbyismus im schlechtesten Sinne. Denn: Keiner braucht mehr die Kernenergie. Schon gar nicht zur Versorgungssicherheit, denn Deutschland exportiert Strom, produziert also mehr Energie, als im Land gebraucht wird.

09.08.2010 00:00
Gedenken an Nagasaki.
Am Vormittag des 9. August 1945 fiel eine Atombombe auf Nagasaki, nur 3 Tage nach dem ersten Abwurf auf die Stadt Hiroshima.
Die beiden Atombomben töteten unmittelbar 92.000 Menschen. Weitere 130.000 Menschen starben in den darauf folgenden Wochen und Monaten, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach.

 

Stark gegen Rechts

 

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