
Ich begrüße euch auf der Webseite der Jusos OWL. Hier findet ihr aktuelle News von den Jusos OWL und den einzelnen Mitgliedsverbänden in der Region OWL.
Mit roten Grüßen
Nils Brockschnieder
Regionalvorsitzender der Jusos OWL

Ich begrüße euch auf der Webseite der Jusos OWL. Hier findet ihr aktuelle News von den Jusos OWL und den einzelnen Mitgliedsverbänden in der Region OWL.
Mit roten Grüßen
Nils Brockschnieder
Regionalvorsitzender der Jusos OWL
Die Delegierten der Landeskonferenz in Bielefeld wählten den 26-jährigen mit 85,2% der Stimmen. In seiner Antrittsrede warb Lemmen für eine linke Politik und zügige Reformen für ein gerechtes und sozialeres Bildungssystem in NRW:
„Ich bedanke mich für das große Vertrauen der Delegierten und freue mich, gemeinsam mit dem gesamten Verband die kommenden Aufgaben angehen zu dürfen.
Wir müssen endlich allen Jugendlichen in unserem Land die gleichen Chancen auf Bildung, sozialen Aufstieg und kulturelle Teilhabe ermöglichen. Wir brauchen einen besseren Schutz und mehr Rechte für Auszubildende und PraktikantInnen. Hierbei setzen wir auch auf den intensiven Dialog mit Gewerkschaften, NGOs und anderen Jugendorganisationen.
Wir freuen uns darauf, in einem offenen und kritischen Dialog mit der SPD den Politikwechsel in NRW umzusetzen und werden dieses Land gemeinsam sozialer und gerechter machen. Dafür kämpfen wir!“
Mehr zum Thema:
Neuer Juso-Landesvorstand
Fotos von der Landeskonferenz in Bielefeld
Pressespiegel der JusosOWL zur Lako 2010
Veröffentlicht am 06.09.2010
Zu der Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, Atomkraftwerke in Deutschland 10 bis 15 Jahre länger am Netz zu lassen, erklärt Christoph Dolle, Landesvorsitzender der NRW Jusos:
„Angela Merkel ist vor der Macht der Energieriesen eingeknickt und bietet den Atomkonzernen im Gegenzug zur Brennelementesteuer längere Laufzeiten. Das beweist, dass die Stromkonzerne die Politik bestimmen, und nicht umgekehrt. Das ist Lobbyismus im schlechtesten Sinne. Denn: Keiner braucht mehr die Kernenergie. Schon gar nicht zur Versorgungssicherheit, denn Deutschland exportiert Strom, produziert also mehr Energie, als im Land gebraucht wird.
Außerdem ist es verantwortungslos gegenüber dem Standort Deutschland, dass Angela Merkel kein Konzept für eine zukunftsweisende Energiepolitik hat.
Veröffentlicht am 02.09.2010

Die 9. ordentliche Landeskonferenz der NRWJusos findet vom 04.09 - 05.09.2010 im Haus Neuland in Bielefeld statt. Dort wird unter anderem ein neuer Landesvorstand gewählt und das Arbeitsprogramm für die kommenden 2 Jahre beschlossen.
Weitere Informationen:
Microsite zur 9. ordentlichen Landeskonferenz
Veröffentlicht am 23.08.2010
Zur den Vorschlägen von Google und dem amerikanischen Telekommunikationsunternehmen Verizon Gebührenmodelle für den Datenverkehr einzuführen erklärt der stellv. Vorsitzender der Mühlenkreis-Jusos Jens Vogel:
„Derzeit wird in den USA und in der Europäischen Union über den Erhalt der Netzneutralität heftig diskutiert. Aber was ist mit diesem Begriff gemeint?
Der Begriff Netzneutralität bezeichnet die neutrale Übermittlung von Daten im Internet, das bedeutet eine gleichberechtigte Übertragung aller Datenpakete unabhängig davon, woher diese stammen, welchen Inhalt sie haben oder welche Anwendungen die Pakete generiert haben – Kurz und knapp, es ist das Internet so wie wir es heute kennen.
Aber dieses Prinzip wird durch Telekommunikationsunternehmen wie Google oder Verizon infrage gestellt, denn sie wollen dass ihre eigenen Datendienste Vorrang im Netz bekommen, also z.B. schneller übertragen werden, und dafür sollen die Dienstanbieter, wie Google, an die Provider ein bestimmtes Entgelt leisten.
Veröffentlicht am 11.08.2010
Gründung Ortsverband Beverungen: Niklas Gauding übernimmt den Vorsitz
Beverungen (WB). Einsatz für die Interessen junger Menschen und Einbringen eigener Ideen in die Kommunalpolitik. Diese Ziele hat sich der jetzt gegründete Juso-Ortsverband Beverungen auf die Fahne geschrieben.
Bereits seit Anfang 2010 arbeiten die Jugendlichen daran, auch in der Weserstadt Beverungen eine Gruppe für politikinteressierte junge Menschen zu gründen. Politik und Freizeit miteinander zu verknüpfen, ist dabei oberstes Ziel.
»Die Politikverdrossenheit hat gerade bei jungen Menschen in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Um diesem Trend entgegen zu wirken, haben sich zahlreiche Jugendliche aus Beverungen und Umgebung zusammen gefunden und nun den den Ortsverband der Jungsozialisten gegrünet«, sagte der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Roger van Heynsbergen.
Dem Vorstand der Beverunger Jusos gehören an: Niklas Gauding (Vorsitzender), Cem Yildiz (stellvertretender Vorsitzender), Maik Kleiner (Schriftführer), Philipp Driehorst (finanzieller Berater) sowie die Beisitzer Eren Sarikaya, Friedrich Göhlmann, Christian Fricke und Patrick Diekmann.
»Auf unsere Agenda stehen nicht nur Grillabende, Waffelverkauf für einen guten Zweck und Kickerturniere«, sagt der neue Vorsitzende Niklas Gauding.
Veröffentlicht am 11.08.2010
SPD-Nachwuchsorganisation gründet Ortsverband
Beverungen (nw/das). „Wir wollen uns für die Interessen junger Menschen einsetzen und unsere Ideen mit in die Kommunalpolitik einbringen“, so beschreibt Niklas Gauding, Vorsitzender der SPD-Jungsozialisten Beverungen ( Jusos), die Ziele des neugegründeten Ortsverbandes.
Seit Anfang des Jahres arbeiten die Jugendlichen daran, auch in Beverungen eine Gruppe für politikinteressierte junge Menschen zu gründen. Politik und Freizeit miteinander zu verknüpfen, sei dabei oberstes Ziel, erklärt die Juso-Gruppe. „Die Politikverdrossenheit hat gerade bei jungen Menschen in den letzten Jahren enorm zugenommen. Um diesem Trend entgegen zu wirken, haben sich Jugendliche aus Beverungen und Umgebung zusammen gefunden. Auf der Agenda stehen nicht nur Grillabende, Waffelverkauf für einen guten Zweck und Kickerturniere“, sagte der Jusos-Vorsitzende.
Veröffentlicht am 11.08.2010
Zur Forderung nach “Pauschalisierung der Unterkunftskosten beim ALG 2″ durch den Minden-Lübbecker CDU-Bundestagsabgeordneten und parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Steffen Kampeter, erklärt der stellv. Vorsitzende der Mühlenkreis-Jusos Jens Vogel:
Es ist unerträglich, dass der Minden-Lübbecker CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kampeter die Pauschalisierung im Hartz4-Bereich verteidigt, um damit die Kosten im Bereich der Arbeitlosenversicherung zu begrenzen.
Durch die Mietpauschalen werden Familien und Kinder im ALG 2-Bezug mutwillig zu einem Umzug in billige und abbruchreife Wohnungen gezwungen, weil sie ihre bisherige Wohnung nicht mehr leisten können, außer sie gleichen den fehlenden Betrag mit einen Rückgriff auf ihre Regelleistungen aus.
Mit einen solchen Vorhaben treibt die schwarz-gelbe Bundesregierung die soziale Spaltung der Gesellschaft voran und sorgt für eine Ghettoisierung und dem Entstehen neuer sozialer Brennpunkte in den Städten und Gemeinden, so auch in Städten des Kreises Minden-Lübbecke.
Verschärft werden könnte dies zudem durch die Pläne, dass die Kommunen nun vor Ort entscheiden sollen, welcher Wohnraum und Wohnkosten ausreichend sind, denn in der Praxis ist davon auszugehen, dass die Kommunen angesichts leerer Kassen in dieser Neuregelung eine weitere Sparmöglichkeit sehen.
Veröffentlicht am 02.08.2010
Jugendparlament in Lemgo: Jugendorganisationen der SPD und CDU trafen sich zu einem Runden Tisch
(Lemgo). Neue Bewegung in Sachen Jugendparlament in der Alten Hansestadt Lemgo. Im Anschluss an den von den Jusos durchgeführten Informations- und Diskussionsabend vom 24.03.2010 im Gemeindehaus St. Johann und den Besuch der Jusos beim Jugendparlament in Gütersloh, haben sich Vertreter von Jusos Lemgo und Junger Union Lemgo zu einem Gespräch über das Thema Teilhabe von Jugendlichen an der Lemgoer Politik getroffen. Auf Einladung der Jusos fand das Gespräch im Bürgerbüro der SPD statt.
Nachdem sich beide Organisationen ausführlich zu Ihren Vorstellungen ausgetauscht haben, bestand Einigkeit darüber, dass eine bessere Vertretung der Interessen von Jugendlichen in Lemgo angestrebt wird. Auf eine gemeinsame Initiative für ein Jugendparlament in Lemgo konnten sich die Teilnehmer jedoch nicht einigen, da die Vorstellungen der Teilnehmer hierüber zu weit auseinanderliegen.
Die Jusos Lemgo werden daher nach den Sommerferien ihr Konzept für ein Jugendparlament auf den Weg bringen.
Veröffentlicht am 26.07.2010
Frei! Kreativ! Unkommerziell! Bezahlbar! – Jugendkultur in Bielefeld
Kultur ist ein wichtiger Baustein für das Leben und die Lebensqualität in einer Stadt.
Grade freie und unkommerzielle Jugendkulturarbeit, die aus der Zivilgesellschaft selbst organisiert wird, macht unsere Stadt so vielfältig, kreativ und lebenswert. Für uns ist es erklärtes Ziel, dass jeder an Kultur partizipieren soll, unabhängig von seinem Geldbeutel. Wir sehen uns als Teil derer, die auch denjenigen ein breites Jugendkulturangebote ermöglichen wollen, die keine großen finanziellen Mittel aufwenden können. Jugendkultur ist für uns kein Luxus sondern ein wichtiger Teil des städtischen und zivilgesellschaftlichen Lebens.
Wir wollen ein Bielefeld, in dem Jugendkultur für Tausende von Studenten/-innen, Schüler/- innen, jungen Auszubildenden und Jugendliche auch weiterhin bezahlbar ist. Für uns ist dies im gesamtstädtischen Interesse. Kulturelle Angebote machen eine Stadt lebendig. Wir wollen eine lebendige Jugendkultur für alle in unserer Stadt erhalten und ausbauen.
Das Kulturkombinat – Teil einer Jugendbewegung
Das Kulturkombinat e.V. ist hierbei für uns ein zentraler und unverzichtbarer Teil der Jugendkultur in Bielefeld. Die Arbeit des Kulturkombinats ermöglicht seit über zehn Jahre ein breites Kulturangebot verschiedenster Art für Jugendliche und leistet somit einen Beitrag,
sie an städtische Kultur heranzuführen. Das Ende des Kulturkombinats würde eine große Lücke in die Bielefelder Jugendkulturarbeit reißen. Zudem fehlt das bezahlbare vielseitige und unkommerzielle Angebot des Kulturkombinats dann für Tausende von Jugendlichen, die dies bis heute wöchentlich nutzen. Für viele Jugendliche gehört das Kulturkombinat genau so zu Bielefeld wie Arminia, der Leineweber und die Sparrenburg. Es hat gesamtstädtische Bedeutung, für die Jugendkultur insbesonders, und ist über die Grenzen von Bielefeld hinaus bekannt.
Einstehen für das Kulturkombinat!
Wir sehen uns daher als Vertreter dieser Art von Jugendkultur in und um Bielefeld, wir wollen für neue Räumlichkeiten und Unterstützung für das Kulturkombinat kämpfen, damit es auch weiterhin freie, kreative, unkommerzielle und bezahlbare Jugendkultur in Bielefeld gibt. Wir
wollen mit dieser Forderung raus ins Leben und mit vielen anderen hierfür einstehen.
Veröffentlicht am 20.07.2010
Jusos Gute Bildung für Alle – Am längeren gemeinsamen Lernen festhalten Zu den Forderungen des ostwestfälischen CDU-Europaabgeordneten Elmar Brok nach einen „Volksentscheid über die Bildungspolitik in NRW“ erklärt der stellv. Vorsitzende der Mühlenkreis-Jusos und bildungspolitische Sprecher Jens Vogel:
„Es wird mal wieder deutlich, dass die Elmar Brok und die NRWCDU auch in der Bildungspolitik Klientelpolitik auf den Rücken der Schülerinnen und Schülern betreiben will und dabei fundierte Bildungsstudien, die das längere gemeinsame Lernen und eine Schulstrukturreform fordern, ignorieren und einen Schulkrieg vom Zaun brechen wollen.
Die Jusos und die SPD bleiben dabei: Ein gerechtes und leistungsstarkes Schulsystem erfordert ein längeres gemeinsames Lernen, daran ändert auch der Ausgang des Volksentscheides in Hamburg nicht, der von einer populistischen Kampagne einer selbsternannten bürgerlichen Bildungselite begleitet wurde, die am selektiven Bildungssystem festhalten wollen, um ihre Kinder nicht in einer Schule mit bildungsfernen und sozialschwächeren Kindern zu schicken.
Veröffentlicht am 20.07.2010
Jungsozialisten wählten neuen Vorstand
Warburg/Borgentreich (NW/pur). Bei ihrem letzten Treffen haben die Jungsozialisten (Jusos) aus Warburg und Borgentreich ein neues Führungsteam gewählt.
Zum 1. Vorsitzenden wurde Claas Dohmann aus Borgentreich gewählt. Der 19-jährige tritt die Nachfolge von Raphael Flore an. Außerdem bekleiden Eric Volmert und David Stolze das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. „Ihre Aufgaben sind unter anderem die Gewinnung von neuen Mitgliedern“, teilen die Jungsozialisten mit.
Julia Nitzbon komplettiert den Vorstand als Schriftführerin und Verantwortliche für die Öffentlichkeitsarbeit.
„Interessierte Jugendliche können sich gerne über die E-mail-Adresse jusos-warburg(at)web.de melden und bekommen dann Informationen zu den nächsten Treffen“, informiert der neue Vorstand.
© 2010 Neue Westfälische
Höxtersche Kreiszeitung, Montag 12. Juli 2010
Veröffentlicht am 12.07.2010
Jusos Der Wahlkampf ist vorbei Herr Abruszat! Zu den Presseveröffentlichungen der FDP Minden-Lübbecke und dessen Kreisvorsitzenden Kai Abruszat (MdL) vom 7. bzw. 8. Juli erklärt der bildungspolitische Sprecher und stellv. Vorsitzende der Mühlenkreis-Jusos Jens Vogel:
“Der FDP-Kreisvorsitzende Kai Abruszat hat wohl noch nicht gemerkt, dass der Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen vorbei ist, wenn man seine Angstmacher-Statements zur Abschaffung gut funktionierender Gymnasien in NRW und auch im Kreis Minden-Lübbecke so liest.
Scheinbar hat der FDP-Kreisvorsitzende den Schulpart des rot-grünen Koalitionsvertrages “Gemeinsam neue Wege gehen” nicht richtig gelesen, denn an keiner Stelle des Koalitionsvertrages steht, wie von Herrn Abruszat behauptet, dass die NRWSPD und die NRWGrünen funktionierende Gymnasien auflösen werde.
Im Koalitionsprogramm von SPD und Grünen geht um etwas ganz anderes: Der von allen Bildungsfachleuten aufgestellten Forderung nach längerem gemeinsamen Lernen der Schüler soll endlich auch bei uns entsprochen und Raum gegeben werden. Auch der demographische Wandel spielt zukünftig eine entscheidende Rolle, beim Erhalt eines ortsnahen Schulangebotes mit allen Schulabschlüssen – gerade im ländlichen Raum, wie der Kreis Minden-Lübbecke.
Veröffentlicht am 10.07.2010
Zum Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen, der der zukünftigen Minderheitsregierung in NRW als Grundlage dienen soll, erklärt Christoph Dolle, Landesvorsitzender der NRW Jusos:
„Die Zustimmung der Delegierten ist ein Erfolg von Hannelore Kraft. Sie hat durch offene Kommunikation mit der Basis die Partei geeint und von der Notwendigkeit einer Minderheitsregierung überzeugt.
Wir NRW Jusos begrüßen das Ende der Kopfnoten und der verpflichtenden Zuweisung zu den weiterführenden Schulen.
Wir hätten uns jedoch weniger Zaghaftigkeit bei der Umsetzung unserer bildungspolitischen Forderungen und mehr Mut für eine zügigere Abschaffung der Studiengebühren gewünscht. Die Verlagerung vieler Entscheidungen auf die kommunale Ebene nimmt Druck aus der ideologisch überfrachteten Bildungspolitik und schafft Raum für flexible Lösungen. Aber das fordert den kommunalen Entscheidungsträgern viel ab. Vor Ort werden wir Jusos jetzt dafür kämpfen, ein gerechteres System umzusetzen: Eine längere Grundschulzeit, 13 Schuljahre bis zum Abitur und mehr Gemeinschaftsschulen.”
Links:
Koalitionsvertrag NRWSPD – Die Grünen NRW
Veröffentlicht am 10.07.2010
Juso-AG für die Stadt Petershagen gegründet / Jugend will mitreden
Petershagen (Wes). In Petershagen ist eine Juso-AG, Nachwuchsgruppe des SPD-Stadtverbandes, gegründet worden. Den Vorsitz übernahm Jens Wölke (Lahde).
Stellvertretende Vorsitzende sind Deborah Hachmeister (Ovenstädt) und Mirco Owczarski (Petershagen). Beisitzer ist Max Bense (Windheim). “Wir dürfen uns nicht einigeln, sondern wollen aktiv im Unterbezirk Minden mitwirken”, gab Jens Wölke die Richtung vor.
Die Wahlen im Alten Amtsgericht verliefen einstimmig. Versammlungsleiter war der Juso-Vorsitzende im Unterbezirk Minden-Lübbecke, Jens Hübsch. Einen Vortrag zum Thema “Die Jusos stellen sich vor” hielt dessen Stellvertreter Jens Vogel. Er verwies auf Mitglieder im Alter von 14 bis 35 Jahren und unterstrich, dass sie mehr als eine bloße Nachwuchspartei der SPD seien.
Veröffentlicht am 02.07.2010
Zur “Forderung nach Intelligenztests für Einwanderer” erklärt der stellv. Vorsitzende der Mühlenkreis-Jusos Jens Vogel:
“Die Forderungen des Berliner-CDU Abgeordneten Peter Trapp und des CSU-Europapolikter Markus Ferber nach “Intelligenztests für Einwanderer” ist diskriminierend und menschenverachtend. Trapp reduziert die Menschenwürde auf wirtschaftliche Effizienz und will sich dabei auf eine fragwürdige mathematische Berechnung eines Intelligenzquotienten stützen. Solche sozialdarwinistische Äußerungen erwartet man eher von Parteien des rechten Spektrums und nicht von Politikern demokratischer Parteien.
Wir brauchen eine moderne Einwanderungspolitik, die allen Menschen ein Leben in Würde und mit gleichen Chancen ermöglicht und keine Politik die sich auf menschenverachtende und rassistische Ideologien von gestern beruft, wie der Sozialdarwinismus – Der die Menschen in nützliche, wertvolle und unnütze, wertlose einteilt.
Die Jusos erwarten, dass sich Peter Trapp und Markus Ferber von ihren gemachten Äußerungen distanziert und sich dafür entschuldigt. Solche Äußerungen haben in einer demokratischen und weltoffenen Gesellschaft nichts zu suchen und die Führungspersonen in der Union sollten überlegen, ob die Herren Trapp und Ferber überhaupt noch tragbar sind.”
Veröffentlicht am 28.06.2010
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